Schauspieler:
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Inhalt:
Der Film erzählt die melancholische Geschichte zweier Halbbrüder auf der Suche nach Sinn. Michael wuchs bei seiner Großmutter, Bruno im Internat auf. So verschieden sie auch sein mögen, haben sie doch eines gemeinsam. Sie begegnen zur gleichen Zeit ihrer großen Liebe.
Kritik: Da ich das Buch von Michel Houellebecq nicht gelesen habe, habe ich mir sagen lassen, dass das Buch um einiges düsterer ist als der Film. Was ich mit Bestimmtheit sagen kann, ist das der Film an sich auch schon recht finster ist. Überhaupt fehlt dem Film das Komische. Er ist tragisch, und nur das. Alles Lebensbejahende endet in Verlust, Demütigung, oder Gewalt. So bleiben am Ende Schicksalsfragmente, die so auch tatsächlich existent sein könnten, aber nichts Weiteres hinterlassen außer einer temporären, tiefen Traurigkeit. [gs]