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Carls Leben könnte gar nicht besser verlaufen: er ist frisch mit seiner großen Liebe Molly verheiratet und die Tatsache, dass sie die Tochter des Chefs ist, wirkt sich auch noch sehr positiv auf sein Berufsleben aus. Bei Randy Dupree, Carls bestem Freund, laufen die Dinge etwas weniger freundlich. Als er seinen Job verliert und bei Carl und Molly unterkommt, verwandelt er das traute Heim der Verliebten in einen Chaostempel...
Kritik: Den Zuschauer erwartet mit "Ich, du und der Andere" eine solide amerikanische Familienkomödie in der Tradition von "Meine Frau, ihre Schwiegereltern und ich". Den Witz liefert exklusiv Owen Wilson als Chaosmagnet Dupree, der wirklich keiner Peinlichkeit aus dem Weg geht. Die Aufgabe der Schauspielkollegen scheint sich weitgehend darauf zu beschränken, Wilson die Bälle zuzuspielen. Kate Hudson ist leider einzig für die Romantik im Film zuständig und als Molly eher humorlos. Auch für Matt Dillon, als gestresster Ehemann und gemobbter Schwiegersohn, sieht das Drehbuch wenig Witz vor. Altmeister Michael Douglas hingegen amüsiert als eifersüchtiger Schwiegervater und selbstverliebter Chef. Fazit: Ein Dupree ist für eine Komödie absolut ausreichend. Deswegen: sehenswert!
[cp]