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Inhalt:
Der ewige Pechvogel Mr. Bean hat endlich einmal Glück: Er zieht das Gewinnerlos einer Kirchenlotterie. Sein Preis besteht aus einer Woche Urlaub und einer Videokamera. Reiseziel ist Cannes, wo der wortkarge Dauerchaot die kleinen und großen Stars des internationalen Filmfestivals auf Videoband aufzeichnen will. Da Mr. Bean die drei wichtigsten Worte der französischen Sprache fließend beherrscht (Oui, Non, Gracias), macht er sich sogleich auf die turbulenteste Ferienreise der Filmgeschichte. Während er quer durch Frankreich eine urkomische Schneise der Verwüstung zieht, kümmert er sich um den kleinen Russen Stepan - der durch Mr. Bean von seinen Eltern getrennt wurde - und stellt schließlich auch noch das berühmteste Filmfestival der Mittelmeerküste komplett auf den Kopf!
Kritik: Mr. Bean ist zurück! Und endlich ist er mal länger zu sehen als in den kurzen TV-Folgen, die man alle ohnehin schon mindestens 10mal gesehen hat. In "Mr. Bean macht Ferien" verändert sich außer der Spieldauer zum Glück überhaupt nichts: Was Bean auch anfängt, es endet im Chaos. Das Schlimmste daran ist: Man weiß, dass er nichts, aber auch gar nichts unbeschädigt zurücklässt. Und weil man weiß, welches Unheil kommen wird, ist man auf langes Mitleiden eingestellt. Streng genommen ist also eine Abrissbirne angenehmer, da gibt’s wenigstens keinen langen Schmerz. Aber Mr. Bean kennt keine Gnade. Anschalten und totlachen!
[ph]