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Inhalt:
Der polnische Einwanderersohn Leonard Chess eröffnet einen Blues-Club in Chicago. Als Muddy Waters und Little Walter dort auftreten, ist er fasziniert von ihrer Musik und beschließt, diese auf Vinyl zu pressen. Schnell merkt Chess, dass hiermit viel Geld zu machen ist und gründet das Plattenlabel Chess-Records. Er schafft es nach und nach weitere bedeutende Talente der R&B Szene unter Vertrag zu nehmen. Jeden Musiker, der die Charts erreicht, belohnt er mit einem Cadillac.
Kritik: „Cadillac Records“ ist ein Film mit viel wunderbarer Musik, teils von den Darstellern selbst gesungen (klar, eine Beyoncé würde sich das auch sicher nicht nehmen lassen), aber leider mit nicht sehr viel Wahrheitsgehalt. Auch wenn Darnell Martin kaum auf das politische Umfeld der 50er Jahre mit seinem damals noch extremen Rassismus eingeht, so ist doch ein sehr unterhaltsamer Film gelungen. Man trifft auf viele Blueslegenden und die Musik steht im Mittelpunk, was ihn zu einem der besten Musikfilme der letzten Zeit macht. [eq]