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Inhalt:
Der Planet Romulus fiel einer Supernova zum Opfer. Es ist Botschafter Spock, der die Katastrophe zu verhindern versprach, dem Captain Nero die Schuld am Untergang seiner Spezies gibt. In die Vergangenheit gereist, will der verbitterte Romulaner nicht nur die Zerstörung seiner Heimatwelt verhindern, sondern dank seiner überlegenen Technologie auch die Heimatplaneten der jungen Föderation zerstören. Die Erde scheint dem Untergang geweiht, doch Nero hat die Rechnung ohne die Enterprise und ihre Crew gemacht, die unter dem Kommando des draufgängerischen Kadetten James T. Kirk steht...
Kritik: Kennen Sie die Voyager, Deep Space Nine oder Captain Picard? Vergessen Sie alles! Nichts ist nach dieser Filmhandlung mehr, wie es war (gewesen wäre) im Star Trek-Universum. Der Planet Vulkan existiert nicht mehr und Dank der aktuellen Ereignisse ist eine neue, jungfräuliche Zeitlinie eröffnet worden – welch unerhörte Idee! Die kommenden Enterprise-Helden werden sachte aufgebaut, wobei ihre typischen Charakterzüge etwas überzeichnet werden, was Kenner zum Permagrinsen nötigt. Mehr noch als Humor, liefert der neue Star Trek allerfeinste Action bis zum Abwinken, aber das ohne zu übertreiben. Die Gastrolle des Leonard Nimoy als Botschafter Spock schließt den Kreis zur Classic-Serie „Raumschiff Enterprise“ und öffnet der neuen Crew - hoffentlich - den Weg zu neuen Abenteuern. Fazit: Für mich der Film des Jahres!
[cp]
