Schauspieler:
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Inhalt:
Es ist wieder ein Jahr vergangen und Sprotte, Trude, Wilma, Melanie und Frieda werden langsam erwachsen. Auf einer Klassenfahrt müssen sie sich auf einmal mit ganz neuen Gefühlen auseinander setzen: Beziehungschaos, Schmerzen, Geheimnisse, Zukunftsträume. Und auch der Nachwuchs an Mädchenbanden rückt ihnen gehörig auf die Pelle.
Kritik: „Die wilden Hühner und das Leben“ ist ein wunderbarer bittersüßen Film über das Erwachsen werden. Genau wie Sprotte, Wilma, Trude, Frida und Melanie sind auch die Fans älter geworden. In dem letzten Teil der Trilogie, für das es keine Buchvorlage gibt, bei dem aber Cornelia Funke trotzdem beratend zu Seite gestanden hat, müssen sich die fünf Freundinnen mit vielen neuen Gefühlen auseinandersetzen, lernen mit Veränderungen umzugehen und dass Abschied zum Leben dazugehört. Ein schöner Film, der das Gefühlschaos der „jungen Erwachsenen“ gut zum Ausdruck bringt. [eq]