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Yes we can! Millionen haben gesehen wie Geschichte geschrieben wurde, als Barack Obama am Wahlabend das Podium bestieg. Aber nur wenige wurden Zeugen der unbeachteten Momente in den Stunden und Tagen vor seiner Rede an die Nation. In dieser einmaligen Dokumentation erlebt man sowohl den Mann der Präsident wurde, als auch seine engagierten Wahlkampfhelfer, die ihn auf der Odyssee ins Weiße Haus begleitet haben. Bislang unveröffentlichtes Filmmaterial von Obama hinter den Kulissen sowie Interviews und private Momente mit der Familie, den Leitern des Wahlkampfteams, freiwilligen Helfern, Reportern, Anhängern und sogar Gegnern.
Kritik: Mit dieser Dokumentation über die Wahl Barack Obamas zunächst zum Präsidentschaftskandidaten der Demokraten und später zum 44. Präsidenten der USA, fühlt man sich als Teil des Teams, das es geschafft hat Geschichte zu schreiben. Ohne zu beschönigen oder Position zu ergreifen werden die Eindrücke hinter den Kulissen des Wahlkampfs gezeigt und man lernt den sympathischen und stets gutgelaunten Obama kennen. Die Anstrengungen des Wahlkampfs und der schwere Start für den Kandidaten, den niemand im Land wirklich kannte, machen es leicht am Ende mitzufiebern und vielleicht mit Tränen in den Augen „Yes, we can!“ zu rufen.[lbe]