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Inhalt:
Der Herrscherblitz wurde gestohlen und Zeus schäumt vor Wut. Der Dieb soll Percy Jackson sein, der Sohn des Poseidons. Sollte Percy nicht binnen zehn Tagen die mächtigste aller Waffen zurückbringen, droht ein Krieg der Götter und der Untergang der Menschheit. Nur – der Verdächtigte weiß weder etwas vom Herrscherblitz, noch hat er eine Ahnung davon, wer er wirklich ist. Im Eiltempo wird er auf einer Schule für Halbgötter auf seine Aufgabe vorbereitet, Zeus gegenüberzutreten. Doch Percy Jackson hat eigene Pläne und die machen nicht einmal vor dem Hades, der Hölle, halt…
Kritik: Eine Schule für Halbgötter, übernatürliche Wesen und Teenager, die zur Rettung der Welt antreten. Wer denkt da nicht an Harry Potter? Und tatsächlich –
Chris Columbus führte auch in
"Harry Potter und der Stein der Weisen" und
"Harry Potter und die Kammer des Schreckens" Regie. Rick Riordans Romanvorlage zum gleichnamigen Film habe ich nicht gelesen, fest steht aber, dass es „Percy Jackson – Diebe im Olymp“ im Vergleich zu seinen großen Brüdern etwas an Tiefe fehlt. Wohl deshalb setzt der Regisseur vor allem auf ein reichhaltiges Actionszenario und lässt es in der Welt der Medusen (
Uma Thurman als cooler Schlangenkopf), Furien und Hydren aber mal so richtig krachen. Fazit: leicht konsumierbare Fantasy-Action mit satten Specialeffects.
[cp]