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Nachdem seine Söhne von der fernen Universität zurückgekehrt sind, zieht Tara Bulba mit ihnen und den Sidge gegen die Türken in den Krieg. Zur gleichen Zeit plündern die Polen das Gut von Bulba und bringen alle zurückgebliebenen um. Voller Hass wenden sich die Kosaken daraufhin gegen die Polen. Doch Bulbas jüngster Sohn hat ein Problem, er liebt die Tochter des polnischen Anführers.
Kritik: Nikolai Wassiljewitsch Gogols Kosakenepos "Taras Bulba" wurde schon mehrfach verfilmt, unter anderem 1962 mit Yul Brunner und Toni Curtis. Doch während hier noch die Romeo und Julia ähnliche Geschichte in den Vordergrund gerückt wurde, sind in der Verfilmung von Vladimir Bortko ganz klar der Patriotismus und die fulminanten, brutalen und schrecklichen Schlachten das Hauptthema und detailgetreu wiedergegeben. Darum sollte man dieses Werk auch nicht als Neuverfilmung sehen, bis auf den Titel in der deutschen Version hält dieser Film viel mehr an der ursprünglichen Erzählung fest. [
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