127 Hours

127 Hours

  • USA, Großbritannien |
  • 2010 |
  • FSK 12 |
  • 94 Min.

Inhalt

Extremsportler Aron Ralston macht sich zu einer Dreitagestour durch einsame Canyons in Utah auf. Beim Abstieg in eine schmale Schlucht löst sich plötzlich ein riesiger Felsbrocken und quetscht ihm den rechten Arm ein. Aron bleibt cool und versucht mit allen ihm zur Verfügung stehenden Mitteln den Fels zu bewegen und sich zu befreien. Nach vielen vergeblichen Versuchen muss er eine Entscheidung treffen - es ist kalt, seine Vorräte gehen zu Neige, die Zeit verstreicht und er wird immer schwächer – soll er hier elend verrecken, oder schafft er es, sich seinen Arm zu amputieren, um frei zu kommen?

Kritik

Die Geschichte des Überlebenskampfes von Aron Ralston ging im April 2003 um die Welt. Sie erweist sich als perfekter Stoff für Danny Boyle, der seinen ersten Film seit "Slumdog Millionär" mit derselben Explosion aus Bewegung, Farben und Bildern ausstattet - auch wenn sein von James Franco atemberaubend gut gespielter Held das Gros des Films nicht in der Lage ist sich zu bewegen. Obwohl Boyle dem Zuschauer gerade im letzten Drittel des Films nichts erspart, ist "127 Hours" doch vor allem die ekstatische Geschichte eines Triumphes.

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