20.000 Days on Earth

20.000 Days on Earth

  • Großbritannien |
  • 2014 |
  • FSK 6 |
  • 93 Min.

Inhalt

Nick Cave wacht morgens neben seiner Frau auf und trifft sich mit seinem Psychologen, seinem Bandkollegen Warren Ellis zum Proben und Schnacken, geht ins Archiv, um alte Fotos mit Auftritten seiner alten Bands, seiner ehemaligen Wohnung u.ä. auszuwählen und zu kommentieren. Er spricht über die Inspiration, das Songschreiben, seine Kindheit und wilden Jahre. Der in Bristol Lebende fährt im Auto durchs regnerische England von Termin zu Termin. Musiker-Kollegen wie Blixa Bargeld und Kylie Minogue und Ray Winstone sind kurzzeitige Mitfahrer.

Kritik

Ein Künstlerporträt mal ganz anders erzählen Jane Pollard und Iain Forsythe in diesem Festivalliebling über den Musiker Nick Cave, für den die Worte Kult und Ikone tatsächlich passen. In lockeren Gesprächen und gestellten Situationen, die bisweilen an Jim-Jarmusch- oder Aki-Kaurismäki-Filme erinnern, lässt das Duo Cave über Musik, Kunst und das Leben philosophieren und natürlich seine Songs spielen. Das ist mal trocken humorig, mal märchenhaft, und erzählt mehr über das Künstler-Dasein als viele andere geradlinige Dokus.

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