96 Hours

Taken

Inhalt

Seit seiner Scheidung ist für den ehemaligen Topagenten Bryan die Beziehung zu seiner 17-jährigen Tochter Kim alles andere als problemlos. Vergeblich hat er sich bisher um Nähe zu dem verwöhnten Mädchen bemüht, das bei seiner Mutter lebt. Doch dann wird Kim bei einer Parisreise mit Freundin Amanda von brutalen Menschenhändlern entführt. Und so liegt es allein an Bryan, seine Tochter zu finden. Dafür bleiben ihm nur 96 Stunden.

Kritik

Produziert von Hitgarant Luc Besson, der wie schon in der "Transporter"-Trilogie mit Robert Mark Kamen auch das Drehbuch schrieb, überzeugt die zweite Regiearbeit von Kameramann Pierre Morel als intensiver Actionfilm, der auf knackig-effektiven Nahkampf statt großer Materialschlachten setzt. Klischees und Ungereimtheiten in der Story sind kein Störfaktor, weil "96 Hours" auch dank Star Liam Neeson glaubwürdig Druck macht: So geradlinig und mit klarem Ziel ging schon länger kein Thriller mehr ans Werk.

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