Alice im Wunderland (1951)

Alice in Wonderland

Inhalt

Während die kleine Alice von einem Land träumt in dem die Tiere sprechen können, alles bunt und ein wenig verrückt ist, hüpft ein lustiges weißes Kaninchen an ihr vorbei, das genau aus dieser Welt kommen könnte. Heimlich folgt sie ihm und findet sich in dem Land wieder von dem sie geträumt hat. Sie feiert mit dem verrückten Hutmacher Nichtgeburtstag, löst Rätsel der gemeinen Tigerkatze und trifft die Herz-Königin des Landes. Aber welcher der vielen Wege führt wieder nach Hause?

Kritik

Einer der großen fantasievollen Disney-Zeichentrickfilme, eine Bildorgie, im Rang "Fantasia" gleich, bei aller Reduzierung der Vorlage, des Klassikers (1875) von Lewis Carroll (1832 - 1898). Fünf Regisseure arbeiteten fünf Jahre am Film, versuchten sich mit grenzenlosen surrealistischen Verrücktheiten zu überbieten. Die Blumenwald-Sequenzen und die Drogen-Raupe beeinflussten die psychedelische Kunst der 60er Jahre und wurden Kult in Studentenkreisen. Die Musik von Oliver Wallace war 1951 für den Oscar nominiert.

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