Blood Punch - Und täglich grüßt der Tod

Blood Punch

Inhalt

Milton sitzt gerade in der Entzugsklinik, als er in der Therapiegruppe von der hübschen Skyler angesprochen wird. Die ist auf der Suche nach einem guten Crystal-Meth-Koch und überredet Milton, ihr in ihre Hütte in den Bergen zu folgen. Dort werden beide bereits erwartet von Skylers wenig vertrauenerweckenden Boyfriend Russell, einem Psychopathen reinsten Wassers. Der plant, Milton nach vollbrachtem Auftrag kurzerhand in die ewigen Jagdgründe zu befördern. Milton kommt ihm zuvor. Das hilft allerdings auch nicht viel.

Kritik

Der deutsche Untertitel kündigt bereits an, wohin die Reise geht: Es ist wieder mal Murmeltiertag in diesem für wenig Geld kompetent und mit einer gesunden Portion schwarzem Humor angerichteten Mystery-Thriller. Auf dem kammerspielhaften Raum einer einsamen Berghütte entfaltet sich ein hauptsächlich zwischen drei Personen ausgetragenes Hauen und Stechen, bei dem es streckenweise extrem blutig zugeht. Die Autoren bemühen sich, die Sache nicht zu beliebig zu gestalten, und das Ende birgt Überraschungen. Tipp für Genrefans.

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