Boxhagener Platz

Boxhagener Platz

Inhalt

1968, Ostberlin, Boxhagener Platz, Familie Jürgens. Junior Holger versucht, die Kindheit hinter sich zu lassen und erste Erfahrungen mit dem anderen Geschlecht zu machen. Die hat ihm Oma Otti voraus, die bereits fünf Ehemänner beerdigt hat - und Nummer sechs ist auch schon mit einem Bein im Jenseits. Weil sich seine Eltern häufiger streiten, flüchtet Holger immer öfter zur Großmutter. Dann wird ein ehemaliger Nazi erschlagen aufgefunden. Mit der Suche nach dem Täter wird so manches intime Geheimnis hochgespült.

Kritik

Nach dem erfolgreichen Romandebüt von Torsten Schulz realisierte der im Fernsehen höchst erfolgreiche Matti Geschonneck seinen ersten Kinofilm seit seinem Erstling "Moebius 1991" aus dem Jahr 1993, ein höchst amüsantes Stück Ostalgie, das jede Menge Zeit- und Lokalkolorit vorweisen kann. Im Mittelpunkt stehen dennoch die liebenswert gezeichneten, leicht schrulligen Figuren, gespielt von Routiniers wie Gudrun Ritter, Michael Gwisdek oder Jürgen Vogel, die Newcomer Samuel Schneider unterstützen.

Cast & Crew

Regisseur
Schauspieler
Thomas Bading Grabredner
Hans-Uwe Bauer Jochen Grundorff
Meret Becker Renate
Winnie Böwe Frau Heinrich
Claudia Geisler Frau Stolle
Michael Gwisdek Karl Wegner
Sebastian Hülk Oberleutnant Kringe
Volkmar Kleinert Dr. Klemm
Horst Krause Fisch-Winkler
Klaus Manchen Harry Kupferschmidt
Matthias Matschke Oberleutnant Weber
Dieter Montag Paule Lehmann
Jürgen Vogel Klaus-Dieter
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Copyright © 2009 Clausen Wöbke Putz Filmproduktion