Butterfly Effect

The Butterfly Effect

Inhalt

Der kleine Evan Trebom leidet unter einer merkwürdigen Krankheit: Von Zeit zu Zeit hat Evan Blackouts und tut Dinge, an die er sich kurz darauf nicht mehr erinnern kann. Seine Mutter hat die Befürchtung, dass Evan unter derselben Krankheit leiden könnte, die seinen Vater in die geschlossene Psychaitrie gebracht hat, doch die Ärzte können keine Anomalie finden. Jahre später beginnt der erwachsene Evan seine eigene Vergangenheit aufzuarbeiten und entdeckt für sich im Traum die Fähigkeit, in der Zeit zu reisen. Allmählich setzt sich so seine Biographie wie ein Puzzle zusammen und Evan erfährt schreckliche Details über sein Leben. Doch seine neu entdeckten Fähigkeiten geben Evan auch die Möglichkeit in die Vergangenheit einzugreifen.

Kritik

In diesem etwas verworrenen Kettenreaktionsthriller versucht sich das Kreativ-Team Eric Bress und Jonathan Mackye Gruber, zuletzt Autoren des Mystery-Hits "Final Destination 2", an einer genretypischen "Was wäre wenn?"-Story, die allerdings inhaltliche wie formale Schwächen zeigt. Eine kompliziert verschachtelte Plotebene, durch Schockmomente und drastische Schauwerte ergänzt, lassen die dramatischen Schicksale der Protagonisten zurückstehen. Ashton-Kutcher-Fans sowie Freunde des Genres werden nichtsdestotrotz originell bedient.

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