Die amerikanischen Twens Natalie und Amanda begleiten ihren Kumpel Chris nach Kiew, der dort seinen Bruder Paul besucht. Der überredet die jungen Touristen zum makabren Abenteuertrip: Mit dem Pärchen Michael und Zoe lassen sie sich vom einheimischen Führer Uri auf illegaler Tour Pripyat zeigen, die verwilderte Arbeiterstadt des Kernkraftwerks Tschernobyl. Mit ihrem Kleinbus fahren sie auf das vor 25 Jahren aufgegebenen Gelände, inspizieren die düsteren Ruinen - und erleben das nackte Grauen. Denn die verstrahlte Geisterstadt ist längst nicht so verlassen, wie sie glauben.
Die amerikanischen Twens Natalie und Amanda begleiten ihren Kumpel Chris nach Kiew, der dort seinen Bruder Paul besucht. Der überredet die jungen Touristen zum makabren Abenteuertrip: Mit dem Pärchen Michael und Zoe lassen sie sich vom einheimischen Führer Uri auf illegaler Tour Pripyat zeigen, die verwilderte Arbeiterstadt des Kernkraftwerks Tschernobyl. Mit ihrem Kleinbus fahren sie auf das vor 25 Jahren aufgegebenen Gelände, inspizieren die düsteren Ruinen - und erleben das nackte Grauen. Denn die verstrahlte Geisterstadt ist längst nicht so verlassen, wie sie glauben.
Kritik
Oren Peli, der mit "Paranormal Activity" eine Lowbudget-Hitreihe landete, lässt in seiner neuen Produktion Touristen den blanken Horror in Tschernobyl erleben. Erneut setzt er auf den rohen Found-Footage-Look und ein junges, unverbrauchtes Team vor und hinter der Kamera, serviert souverän eine bedrohliche Atmosphäre und deftige Schockeffekten. Sechs Urlauber und einen ebenso hilfloser lokaler Tourguide müssen bitter für ihre pietätlose Gruselreise ins radioaktive Sperrgebiet bezahlen: "Blair Witch Project" trifft "The Hills Have Eyes".