Choral des Todes

La marque des anges

Inhalt

In einer Pariser Kirche wird der Leiter eines Kinderchores tot aufgefunden. Der Pfarrer zieht den frisch pensionierten Polizeikommissar Lionel Kasdan zu Rate. Kasdan bemerkt die ungewöhnliche Todesursache: Das Trommelfell des Toten ist geplatzt. Am Tatort befindet sich eine verstörende Fußspur, die von einem Kind zu stammen scheint. Kasdan beginnt auf eigene Faust zu ermitteln. Kurze Zeit später taucht der vom Dienst suspendierte Interpol-Agent Frank Salek in der Kirche auf. Er ermittelt in einem internationalen Fall von Kinderhandel und fand sonderbarerweise den Namen des Toten im Handy eines gesuchten Menschenhändlers. Salek und Kasdan bilden von nun an eine Zweckgemeinschaft und finden immer erschreckendere Details heraus. Doch Salek ist weitaus tiefer in den Fall verstrickt, als er zugibt.

Kritik

Galliens prominentester Steuerflüchtling im Darstellerstand tut sich zusammen mit dem coolen schwarzen Misfit aus "Die Vollpfosten", um die perversen Nazischädlinge zu fangen, die für eine mysteriöse Mordserie kleine Kinder instrumentalisieren. Alle wesentlichen erprobten Zutaten sind vertreten zu einem weiteren Verschwörungshorrorthriller basierend auf Werken von Jean-Christophe Grangé, der uns bereits "Imperium der Wölfe" und "Die purpurnen Flüsse" brachte.

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