Cowboys vs. Dinosaurs

Cowboys vs. Dinosaurs

Inhalt

In der Provinz von Montana ortet ein Bergbaukonzern große Mengen von Iridium und setzt zur Probebohrung an. Dabei stoßen die Arbeiter auf einen unterirdischen Hohlraum, in dem eine Population verschiedener Saurier die Jahrmillionen überdauert hat. Ohne großes Federlesen gehen die Raubechsen auf die Menschen los und verbreiten Angst und Schrecken in den anliegenden Landgemeinden. Ordnungskräfte und Bergbaukonzern zeigen sich überfordert, doch zum Glück sind anwohnenden Cowboys bestens bewaffnet...

Kritik

Im besten Stile à la Syfy und Asylum lassen findige Trashfilmer digital animierte Dinosaurier auf friedvolle Provinzbürger los und ziehen dabei alle bewährten Register und Motive von Tierhorror- und Katastrophenfilm. Spärlich beschürzte junge Damen und bis zum Hemdkragen bewaffnete toughe Kerle dienen wahlweise als Kanonenfutter oder HeldIn der Stunde, die Killattacken der Urzeitechsen fallen angemessen blutig aus, und für ein gewisses Maß an Selbstironie ist gesorgt.

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