Das magische Buch von Arkandias

Le grimoire d'Arkandias

Inhalt

Der kleine Theo träumt von einem Dasein als Superheld, doch in Wahrheit ist er nur der Sandsack der Rowdies an seiner Schule und Gegenstand des lokalen Gespötts, weil seine Mutter verdächtigt wird, in ihrer Eigenschaft als Putzfrau einem reichen Kunden einen veritablen Van Gogh entwendet zu haben. Theo würde das gerne richtig stellen und damit auch die bevorstehende Entmietung seiner Familie zu verhindern. Dazu bedürfte es schon eines Wunders. Eines Wunders, wie der seltsame Herr Arkandias es womöglich besorgen könnte.

Kritik

Kleine Jungs wachsen über sich hinaus und gewinnen ein Stück an notwendiger Reife in einem französischen Mischling aus Coming-of-Age-Drama, Komödie und Fantasy-Abenteuer, der unnötigerweise leider das eine oder andere Element überreizt und deshalb für Kinder zuweilen etwas zu ruppig und für Erwachsene zu infantil ausfällt. Gleichwohl ist für eine gebührende Anzahl von Schauwerten gesorgt, es wird mal spannend, mal dominiert Bad-Taste-Klamauk, und für milden Promiglanz sorgt Christian "Asterix" Clavier.

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