Der Fischer Jafaar hat es nicht leicht: Statt großer Fische geht ihm bloß Unrat und plötzlich sogar ein Schwein ins Netz, das in der stürmischen letzten Nacht vom Frachter gefallen war. Nun hat Jafaar ein gewaltiges Problem, denn Schweine gelten in Gaza als unreine Tiere und sind mehr als unerwünscht - darin sind sich die jüdische und die palästinensische Bevölkerung ausnahmsweise einig. Der Unglücksrabe Jafaar versucht alles, um das lästige Schwein schnellstmöglich los zu werden und beginnt dabei einen skurrilen, aber nicht ungefährlichen Handel, der seine klägliche Existenz verbessern wird.
Der Fischer Jafaar hat es nicht leicht: Statt großer Fische geht ihm bloß Unrat und plötzlich sogar ein Schwein ins Netz, das in der stürmischen letzten Nacht vom Frachter gefallen war. Nun hat Jafaar ein gewaltiges Problem, denn Schweine gelten in Gaza als unreine Tiere und sind mehr als unerwünscht - darin sind sich die jüdische und die palästinensische Bevölkerung ausnahmsweise einig. Der Unglücksrabe Jafaar versucht alles, um das lästige Schwein schnellstmöglich los zu werden und beginnt dabei einen skurrilen, aber nicht ungefährlichen Handel, der seine klägliche Existenz verbessern wird.
Kritik
Der Film lebt von den Absurditäten auf Seiten der Palästinenser wie der Israeli. Passend dazu wird das Schwein zur Friedenstaube. Ohne die Gewalt zu verschleiern oder für die eine oder andere Seite Partei zu nehmen, zeigt Sylvain Estibal in dieser skurrilen und zauberhaften Farce, dass die Gemeinsamkeiten zwischen den verfeindeten Gruppen größer sind als die Unterschiede. Über der warmherzigen Komödie schwebt ein leichter Humor und eine zarte Poesie mit einer hoffnungsvollen Vision am Ende.