Ein egomanischer Literaturkritiker und Gesellschaftskolumnist fällt nach der Scheidung in eine Depression und versucht sich als Schriftsteller mit der These, die Liebe dauere nur drei Jahre. Das unter Pseudonym veröffentlichte Buch mit vielen Machosprüchen wird ein Riesenerfolg, nur findet die neue Geliebte das Werk des Unbekannten furchtbar. Als sie herauskriegt, dass ihr sonst so zärtlicher Lover dahintersteckt, ist erst einmal Schluss mit Gefühl und Sex, auch ohne "das verflixte 3. Jahr".
Ein egomanischer Literaturkritiker und Gesellschaftskolumnist fällt nach der Scheidung in eine Depression und versucht sich als Schriftsteller mit der These, die Liebe dauere nur drei Jahre. Das unter Pseudonym veröffentlichte Buch mit vielen Machosprüchen wird ein Riesenerfolg, nur findet die neue Geliebte das Werk des Unbekannten furchtbar. Als sie herauskriegt, dass ihr sonst so zärtlicher Lover dahintersteckt, ist erst einmal Schluss mit Gefühl und Sex, auch ohne "das verflixte 3. Jahr".
Kritik
Frédéric Beigbeder macht sich in der Aktualisierung und Verfilmung seines eigenen Romans auch über den Schriftsteller und Zyniker Beigbeder lustig und behauptet von seinem Protagonisten, "das bin ich, nur noch viel schlimmer". In der beschwingt-ironischen RomCom mit Biss überzeugen alle Figuren. Die intelligenten und witzigen Hinweise auf Woody Allen, Claude Lelouche oder Jacques Demy sind eine unterhaltsame Spielerei wie auch die Cameo-Auftritte französischer Intellektueller.