Das wilde Leben

Das Wilde Leben

Inhalt

Die 60er Jahre: politische Revolution und freie Liebe. Und zwischendrin, die nach eigenen Angaben unpolitische Uschi Obermeier. Erstes Groupie der Zeitgeschichte und Sex-Symbol einer ganzen Generation. Bekannt durch ihre Arbeit als (Akt-)Fotomodell, verehrt und gehasst wegen ihrer Schönheit und hedonistischen Lebensweise. Jimi Hendrix, die Stones, Rainer Langhans... alle verfielen dem jungen Mädchen aus Sendling und wurden so Teil ihrer wilden Lebensgeschichte.

Kritik

Von Uschi Obermaier autorisierte Adaption ihrer gleichnamigen Biografie, mit viel Sorgfalt von Spielfilmdebütant Achim Bornhak bebildert. Als Heldin glänzt Neuentdeckung Natalia Avelon, die ihrem Alter Ego in Sachen Freizügigkeit ernsthaft Konkurrenz macht und durchaus glaubwürdig rüberkommt. Das "wilde Leben" indes bleibt eher Behauptung; dennoch folgt man diesem Road Movie, dem es an deftigem Sprachwitz und melancholischen Zwischentönen nicht mangelt, gerne. Romantische Pop-Geschichte für Junggebliebene.

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