Der Nachtmahr

Der Nachtmahr

Inhalt

Die siebzehnjährige Tina steht kurz vor dem Abitur und feiert gern mit ihren Freunden ausgelassene Techno-Partys an wechselnden Orten. Eines Nachts entdeckt sie dabei eine kleine, unheimliche Kreatur mit Buckel und blinden Augen, die ihr fortan nicht mehr von der Seite weicht. Verstört und verängstigt sucht sie Hilfe bei Eltern, Ärzten, Psychiatern und Freunden, doch offenbar kann niemand außer ihr das Wesen wahrnehmen. Da beschließt Tina, sich ihrer Angst zu stellen. Mit ungeahnten Folgen.

Kritik

Regisseur Achim Bornhak, Schöpfer des Uschi-Obermaier-Biopics "Das wilde Leben" und im Nebenberuf Techno-DJ, serviert einen Horrorfilm, wie man ihn nicht alle Tage sieht. Zu waberndem Elektrosound und im Stroboskopgewitter entfaltet sich eine dichte, spannende Geschichte über ein Mädchen auf der Suche nach sich selbst und ihre beinahe schon romantische Beziehung zu einem Kobold, der nicht von ungefähr dem Nachtalb aus dem gleichnamigen Füssli-Gemälde ähnelt. Qualitätstipp für Genre- und Arthausfreunde gleichermaßen.

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