Die Eiskönigin - Völlig unverfroren (Sing-a-long Version)

Frozen (Sing-a-long Version)

Inhalt

Die mutige, etwas tollpatschige Königstochter Anna, begibt sich - begleitet von dem kantigen Naturburschen Kristoff und dessen treuem Rentier Sven - auf eine abenteuerliche Reise, um ihre Schwester Elsa zu finden, die mit ihren Zauberkräften das Königreich Arendelle im ewigen Winter gefangen hält. Auf ihrer gefährlichen Mission setzen den beiden nicht nur die Naturelemente zu, sie begegnen auch mystischen Trollen, müssen sich einem Schneemonster stellen und finden im urkomischen Schneemann Olaf einen ebenso treuen wie unverzichtbaren Begleiter.

Kritik

Inspiriert von Hans Christian Andersens Märchen "Die Schneekönigin" haben Chris Buck und Jennifer Lee das 53. Disney-Animationsabenteuer inszeniert. Die handwerklich ansprechende, in Tempo und Tonalität etwas uneinheitliche 3D-Produktion ist ein Mythen-plündernder Hybrid, gleichermaßen Klassikern wie "Schneewittchen und die sieben Zwerge" als auch Gebrüder-Grimm-Varianten wie "Rapunzel - Neu verföhnt" verpflichtet. Aufwändige CGI-Effekte sorgen für den nötigen optischen Reiz, als Motor dienen zahlreiche von Tony-Gewinner Robert Lopez und Kristen Anderson-Lopez komponierte Ohrwürmer, für "Let it go" gab es einen Oscar. Auch als "Bester Animationsfilm" konnte die Eiskönigin den Preis mit nachhause nehmen.

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