Die göttliche Ordnung

Die göttliche Ordnung

Inhalt

Nora ist eigentlich ganz glücklich mit ihrem Mann und den zwei Buben. Doch die Hausarbeit langweilt sie und sie will wieder arbeiten. Ihr Mann ist dagegen und hat das Recht, es ihr zu verbieten. Als auch noch ihre Nichte auf Betreiben des Vaters in ein Jugendheim gesteckt wird, wird ihr Widerspruchsgeist endgültig geweckt. Sie organisiert mit der alten Vroni in der heimischen Gemeinde einen Infoabend zum Frauenwahlrecht. Der gerät zum Disaster, doch sie gewinnt bald weitere Kämpferinnen für die Sache.

Kritik

In der Schweiz avancierte die auch dramatische Komödie um den Kampf der Schweizerinnen gegen "Die göttliche Ordnung" zum Hit und wurde dort und in Tribeca (u.a. mit dem Publikumspreis) mehrfach prämiert. Petra Volpe ("Traumland") setzt ein starkes Ensemble angeführt von Marie Leuenberger als überaus sympathischer Heldin in Szene in ihrem amüsanten, sehr treffenden Film über Gleichberechtigung, Familie und ein bisschen sexueller Revolution.

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