Die Mitte der Welt

Die Mitte der Welt

  • Deutschland, Österreich |
  • 2016 |
  • FSK 12 |
  • 115 Min.

Inhalt

Die Zwillinge Phil und Diane wachsen mit ihrer jungen, exzentrischen Mutter vaterlos in einem überwucherten Haus mit großem Garten auf. Glass behält ihre Freunde nur kurz, verrät den Kindern nicht einmal den Namen ihres Vaters. Als Phil nach längerer Abwesenheit nach Hause zurückkehrt, verhält sich seine Schwester, zu der er immer ein inniges Verhältnis hatte, seltsam distanziert. Er hat aber erst einmal andere Dinge im Kopf, verliebt er sich doch in den neuen Schulkameraden Nicholas.

Kritik

Gelungenes Coming-of-Age-Drama nach Andreas Steinhöfels gleichnamigen Bestseller um eine unkonventionelle Familie, bei der Regisseur Jakob M. Erwa mit märchenhaften und poppigen Elementen spielt und gekonnt die Stimmungen und Stimmungswechsel ausmalt, von ausgelassen fröhlich bis zu tragisch. Unterstützt wird er von seinem engagierten Ensemble (den jungen Mitgliedern gleichermaßen wie den erfahrenen), den starken Bildern von Kamermann Ngo The Chau und dem exzellenten Soundtrack.

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