Free Birds

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Inhalt

Seitdem Truthahn Reggie vom US-Präsidenten zu Thanksgiving begnadigt wurde, lebt er ein zufriedenes Vogelleben auf Camp David. Doch der militante Artgenosse Jake will sich mit dem bequemen Alltag nicht abfinden, kidnappt kurzentschlossen Reggie und reist mit ihm, mit Hilfer einer Zeitmaschine ins Jahr 1621 zurück, um die amerikanischen Pilgerväter davon abzuhalten, erstmals einen Truthahn zum Erntedankfest zu schlachten und eine, für die Tiere, tödliche Tradition zu begründen. Dafür brauchen sie aber die Unterstützung eines einheimischen Stamms wilder Truthähne.

Kritik

Regisseur Jimmy Hayward ("Horton hört ein Hu!") und Scott Mosier (langjähriger Produzent von Kevin Smith) bedienen sich in ihrem 3D-Animationsfilm unter anderem bei "Terminator", "Der mit dem Wolf tanzt", "Avatar" und "Pocahontas". Herausgekommen ist ein wilder Spaß vor allem für Kinder. Doch auch die Erwachsenen können sich aufgrund zahlreicher Popkulturreferenzen amüsieren. Denn obwohl Hinweise auf das Schicksal der Indianer oder das Phänomen der Massentierhaltung für die ein oder andere nachdenkliche Note sorgen, wird insgesamt der Unterhaltungswert groß geschrieben.

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