Happy Death Day

Happy Death Day

Genre:
Sprachen:
Deutsch, Englisch

Inhalt

Origineller Schocker aus dem Hause Blumhouse, in dem eine Studentin ihren Todestag immer wieder erleben muss.

Kritik

Ein High-Concept-Slasherfilm also, den man sich ungefähr so vorstellen muss, dass die längst legendäre Anfangssequenz von "Scream - Schrei" mit dem Tod von Drew Barrymore eben nicht vorbei ist, sondern im Stil von "Und täglich grüßt das Murmeltier" - vor dem sich "Happy Death Day" in der allerletzten Szene ganz explizit verneigt - im Moment des Todes wieder zum Anfang des Tages zurückspringt - ein Wes-Craven-Film auf Endlosrepeat, als hätte sich Kevin Williamson die Grundidee von "Memento" für eines seiner typisch Teenager-nahen Szenarien verwendet. Der Clou dabei ist, dass sich die Protagonistin, ein kesses Mädchen namens Tree, stets an die Ereignisse erinnert, die zu ihrem unausweichlichen Tod führen, ihre Umwelt den Tag allerdings jeweils komplett neu erlebt. Tree hat also Zeit, sich ihrer Situation klar zu werden und dann mit den Nachforschungen zu beginnen, wer ihr denn nach dem Leben trachtet.

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Audioqualität:
Dolby 5.1
Dateigröße:
ca. 11,9 GB (UHD/2160p), ca. 6,4 GB (HD/1080p), ca. 2,5 GB (HD/720p), ca. 1,7 GB (SD)