Hilde

Hilde

Inhalt

Als 17jährige, während des Krieges und gegen den Willen der Eltern, startet Hilde eine Karriere als Schauspielerin. Politisch unbedarft aber mit dem ehrgeizigen Ziel ins Filmgeschäft einzusteigen, beginnt sie eine Affäre mit dem Regisseur und Nazi-Funktionär Demandowsky. Nach dem Krieg dreht sie Filme in Deutschland und Amerika, fällt mit einer Nacktszene vor dem deutschen Publikum in Ungnade, kehrt aber 1966 als gefeierte Chansonsängerin zurück.

Kritik

"Hilde" beleuchtet die Zeitspanne zwischen 1943 und 1966 im Leben der Diva Hildegard Knef und zeigt die unterschiedlichen und wichtigsten Lebensstationen des Weltstars. Von Berlin über Hollywood bis nach London und zurück nach Berlin, stets im Kontext des Zeitgeschehens, zeichnet Regisseur Kai Wessel ("Die Flucht", "Martha Jellnek") ein authentisches Bild der Künstlerin. Schauspielerin Heike Makatsch überzeugt als "Hilde" und zeigt deren Allüren und Stärke, aber auch ihre Verletzlichkeit.