Lloyd ist 28 und treibt noch immer im Rausch endloser Clubnächte in Edinburgh dahin, was seine eigentlich armselige Existenz als Drogenkurier für den lokalen Gangsterboss Solo glamouröser erscheinen lässt, als sie tatsächlich ist. In Wahrheit empfindet sich Lloyd als Verlierer und völlig verloren ohne den permanenten Kick von Ecstasy. Als er die attraktive Kanadierin Heather kennenlernt, erlebt er mit ihr die große Liebe und damit ein natürlichen Trip, der ihn letztlich an seiner bisherigen Lebensweise zweifeln lässt.
Lloyd ist 28 und treibt noch immer im Rausch endloser Clubnächte in Edinburgh dahin, was seine eigentlich armselige Existenz als Drogenkurier für den lokalen Gangsterboss Solo glamouröser erscheinen lässt, als sie tatsächlich ist. In Wahrheit empfindet sich Lloyd als Verlierer und völlig verloren ohne den permanenten Kick von Ecstasy. Als er die attraktive Kanadierin Heather kennenlernt, erlebt er mit ihr die große Liebe und damit ein natürlichen Trip, der ihn letztlich an seiner bisherigen Lebensweise zweifeln lässt.
Kritik
In seinem Regiedebüt adaptiert der kanadische Clip-Profi Rob Heydon eine Kurzgeschichte von Irvine Welsh und streift mit Drogeneuphorie, Sex und Gewalt Motive, die schon dessen Kultroman "Trainspotting" thematisierte. Verglichen damit wirken Brutalität, Humor und Drogenwahn hier jedoch reduziert, im Vordergrund stehen das Porträt der Clubbingszene von Edinburgh und eine romantische Liebesgeschichte, die von Adam Sinclair und Kristin Kreuk ("Smallville") glaubwürdig vermittelt wird.