Kubo: Der tapfere Samurai

Kubo and the Two Strings

Inhalt

Der junge Kubo lebt mit seiner Mutter in einer Höhle und verdient ihren Lebensunterhalt, indem er auf dem Dorfplatz Geschichten über die Heldentaten seines verstorbenen Vaters erzählt, die er von seiner Mutter gehört hat. Eines Abends gehorcht er nicht den Warnungen seiner Mutter, vor der Dunkelheit zurück zu sein und führt damit ihre bösen Schwestern auf ihre Fährte. Um ihren Sohn vor ihrem Zugriff zu schützen, mobilisiert sie ihre letzten magischen Kräfte und schickt ihn los, Schwert, Rüstung und Helm zu suchen, um damit die Hexen und seinen Großvater zu bekämpfen.

Kritik

Von asiatischen Märchen und Geistergeschichten inspiriertes Animationsabenteuer der Stop-Motion-Schmiede Laika, deren "Coraline" für einen Oscar nominiert war. Die düstere, auch amüsante Heldenreise gefällt u.a. mit dem originellen, hübsch umgesetzten Einfall, dass die junge Hauptfigur Papier in lebendige Origami-Figuren verwandeln kann und dem Buddy-Humor zwischen seinen skurrilen Protagonisten, zu denen auch ein Samurai, der in einen Käfer verwandelt wurde, zählt.

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