Manolo und das Buch des Lebens

The Book of Life

Inhalt

Seit ihrer Kindheit sind Manolo, der virtuose Stierkämpfer, der kein Tier töten kann, und sein bester Freund Joaquin, der ihren kleinen Heimatort in Mexiko mutig vor Banditen schützt, in die schöne, eigenwillige Maria verliebt. Als La Muerte und Xibalba, die miteinander verheirateten, aber oft streitenden Herrscher über zwei Totenreiche, in dieses Duell eingreifen und eine Wette auf den romantischen Sieger abschließen, überlistet Xibalba den Rivalen seines Favoriten Joaquin. So landet Manolo im Reich der Toten - doch nicht für immer.

Kritik

Guillermo del Toros erster federführend produzierter Animationsfilm ist ein Feuerwerk aus Farben, Temperament und Bewegung, erzählt eine komplexe Geschichte, die Liebe, Leben und mexikanische Volkskunst feiert. Im Design ist dieses rauschhaft visualisierte, trotz Totenreichtrip nie düstere Regiedebüt von Jorge R. Gutierrez ein Traum - mit Hauptfiguren, die in der Optik ungewöhnlich und von Tim Burtons Albträumen inspiriert sind. Was fehlt, ist eine Bindung zu den drei Protagonisten, die den Zuschauer wirklich involvieren könnte.

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