Maria Mafiosi

Maria Mafiosi

Inhalt

Polizistin Maria Moosandl aus Landsberg am Lech liebt ihren Rocco Pacelli und ist hochschwanger mit ihrem gemeinsamen Kind. Es könnte also alles bestens sein. Doch der junge Pizzabäcker will ihre Liebe geheim halten. Denn sein Vater ist nicht nur Besitzer der Pizzeria Paradiso, sondern auch Mafioso, der den Bürgermeister schmiert und die Konkurrenz gewaltig geärgert hat. Die schickt einen Killer zu den Pacellis. Der muss natürlich verschwinden. Und wird alsbald tot in einer Jauchegrube gefunden.

Kritik

Mit einer schwarzhumorigen, mit Klischees spielenden bayerisch-(italienischen) Krimikomödie mit einer patenten Landpolizistin im Zentrum gibt Schauspielerin Jule Ronstedt ihr Langfilmregiedebüt. Mit viel Witz und Lokalkolorit erzählt sie von Familie in ihren positiven wie negativen Ausformungen. Mit Lisa Maria Potthoff hat sie eine sympathische Leading Lady und gelungene Nebenfiguren wie die taffe Pacelli-Schwester oder eine rabiate alte Dame. Lockerer Spaß, der in der zweiten Hälfte an Tempo gewinnt.

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