Monsieur Claude und seine Töchter

Qu'est-ce qu'on a fait au Bon Dieu?

Inhalt

Der patriarchalische Notar Claude und seine sanfte Gattin verstehen die Welt nicht mehr, warum nur haben ihre drei Töchter einen Muslim, einen Juden und einen Chinesen geheiratet, statt einen netten katholischen Franzosen? Bei Familientreffen tappen alle in die Fallen des interkulturellen Minenfelds. Das bürgerliche Paar setzt seine Hoffnung auf blonde Enkel der Jüngsten. Als die einen katholischen, aber tiefschwarzen Verlobten anschleppt, ist der Toleranzvorrat erst einmal aufgebraucht.

Kritik

Philippe de Chauveron zündet ein Feuerwerk an pointiertem Witz und herzerfrischender Bösartigkeit, das in Frankreich an den Erfolg von "Ziemlich beste Freunde" anknüpft. Christian Clavier als "old school"-Repräsentant zwischen Zynismus und Lebenslust, bestens besetzte Nebenrollen, genaues Timing und eine verblüffende Leichtigkeit trotz des brisanten und aktuellen Themas machen diese charmante gesellschaftliche Gratwanderung zum Must See des Sommers.

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