Als der Fischer Syracuse eine mysteriöse Frau aus dem Meer fischt, glaubt seine schwerkranke Tochter Annie fest daran, in Ondine eine Selkie, ein Wesen aus der schottischen Mythologie, zu erkennen, welche Glück und Liebe in ihrer beider Leben bringen wird. Doch zu schnell dringt die Vergangenheit der Frau in ihr Leben ein.
Als der Fischer Syracuse eine mysteriöse Frau aus dem Meer fischt, glaubt seine schwerkranke Tochter Annie fest daran, in Ondine eine Selkie, ein Wesen aus der schottischen Mythologie, zu erkennen, welche Glück und Liebe in ihrer beider Leben bringen wird. Doch zu schnell dringt die Vergangenheit der Frau in ihr Leben ein.
Kritik
Ein "kleiner" Film von Regisseur Neil Jordan ("Interview mit einem Vampir"), der zu seinen irischen Wurzeln zurückkehrt. Schwerelos und geheimnisvoll bewegt sich die zwischen Märchen und Krimithriller angesiedelte Handlung, die deutlich geprägt ist von der wildromantischen Küstenlandschaft, in der sie spielt. Neblig-mythisch gestaltet Christopher Doyle seine Bilder, schroff und kantig gibt sich Colin Farrell als gebeutelter Fischer, der hier alle Hollywood-Heldenattitüden ablegt und zeigt, was er als Schauspieler alles kann.