Ostwind 3: Aufbruch nach Ora

Ostwind 3: Aufbruch nach Ora

Inhalt

Von einer inneren Unruhe und merkwürdig realistischen Träumen angetrieben, bricht die rebellische Mika mit ihrem Pferd Ostwind nach Andalusien auf, um die Ursprünge des Hengstes ausfindig zu machen. Sie heuert auf einer Hacienda an, wo sie sich mit Sam, der Tochter des Besitzers Pedro, anfreundet. Der befindet sich im Clinch mit seiner Schwester Tara, die mit Wildpferden in der unberührten Natur lebt. Als die Stadt die lebensspendende Quelle der Gegend an einen Konzern zu verkaufen droht, müssen alle zusammenhalten.

Kritik

Der Abschluss der ersten "Ostwind"-Trilogie ist der gelungenste der drei packenden Familien- und Pferdefilme von Katja von Garnier, der seine bewegende Geschichte hoch emotional und unwiderstehlich erzählt. Zum bewährten Personal stoßen diesmal Nicolette Krebitz und Lea Van Acken, die die darstellerischen Glanzpunkt setzen. Im Mittelpunkt stehen dennoch Natur und Pferde, in der Natur Andalusiens spektakulär festgehalten. Ein Millionenerfolg im Kino.

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