Quellen des Lebens

Quellen des Lebens

Inhalt

Erich Freytag kehrt aus Kriegsgefangenschaft in die fränkische Provinz zurück und wird mit seiner Gartenzwerg-Fabrik Teil des deutschen Wirtschaftswunders. Sohn Klaus träumt derweil von einer Schriftstellerkarriere und verliebt sich in die aus einer reichen Familie stammende Gisela, die als Autorin reüssiert. Ihr gemeinsamer Sohn Robert passt nicht in ihr '68er Bohemienleben und so stecken die Eltern ihn ins Internat bzw. bringen ihn während der Ferien bei den Großeltern unter. Seine Odyssee hat erst ein Ende, als Robert seine Jugendliebe wieder trifft.

Kritik

Ein melancholisch-ironisches Familienepos, das drei Generationen umspannt - von den braunen bis zu den "Flower Power"-Zeiten. Eine persönlich gefärbte, liebevoll ausgestattete und sorgfältig fotografierte Geschichte von einer BRD, die es so nicht mehr gibt - West-Berlin, Käseigel, klackernde Schreibmaschinen und Italienreise inklusive. Oskar Roehler ("Elementarteilchen") adaptierte nach eigenem Drehbuch seinen autobiographischen Roman "Herkunft" und versammelte dazu die deutsche Schauspielprominenz, darunter Jürgen Vogel, Moritz Bleibtreu und Meret Becker, vor der Kamera.

Cast & Crew

Regisseur
Schauspieler
Meret Becker Elisabeth Freytag
Moritz Bleibtreu Klaus Freytag
Jürgen Vogel Erich Freytag
Lavinia Wilson Gisela Ellers
Lisa Smit Laura, 13-17 Jahre
Leonard Scheicher Robert, 13-17 Jahre
Kostja Ullmann Klaus Freytag, jung
Ilyes Moutaoukkil Robert, jung
Sonja Kirchberger Marie Freytag
Margarita Broich Hildegard Ellers
Thomas Heinze Martin Ellers
Vincent Krüger Ackermann
Erika Marozsán Frau Werner
Michael Rast Kritiker
Sabine Urig Frau Rammer
Steffen Wink Herr Werner
Rolf Zacher Erwin
Eva Bay Annika
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