Rico, Oskar und das Herzgebreche

Rico, Oskar und das Herzgebreche

Inhalt

Der tiefbegabte, furchtlose Rico und der clevere, aber etwas übervorsichtige Oskar sind inzwischen dicke Freunde. Auf ihren Streifzügen durch Berlin sind sie immer wieder für neue Abenteuer zu haben. Diesmal ist leider Ricos Mutter betroffen. Die hat sich beim Bingo in illegale Machenschaften verstricken lassen. Jetzt ist nicht nur die Polizei, sondern auch der fiese Boris hinter ihr her. Klar, dass die Jungs alles versuchen, um Mama aus der Bredouille zu helfen. Unterstützung erhalten sie dabei auch vom alten Lebenskünstler Van Scherten...

Kritik

Nach Neele Leana Vollmar, die den ersten Teil der preisgekrönten Kinderbuchreihe höchst charmant und erfolgreich für die Leinwand adaptierte, übernimmt nun Wolfgang Groos ("Die Vampirschwestern"). Der hält sich an das Erfolgsrezept von "Tieferschatten" und inszeniert einen unorthodoxen Krimi für Kids, der viel feinen Humor und ein bisschen Spannung besitzt. Das Finale im Nachtclub, in dem die erwachsenen Darsteller um die Neuzugänge Henry Hübchen und Moritz Bleibtreu im Focus stehen, ist dabei vielleicht etwas zu lang ausgefallen.

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