Rogue One: A Star Wars Story

Rogue One: A Star Wars Story

Inhalt

Das Imperium baut seine Macht aus. Mit dem neu errichteten Todesstern will man künftig die komplette Galaxie nach Belieben kontrollieren. Doch die Rebellenallianz setzt auf ein Himmelfahrtskommando von todesmutigen Renegaten, angeführt von der zu allem entschlossenen Jyn Erso, um die Pläne des Todessterns zu stehlen. Jyn ist die Tochter des Mannes, der dazu gezwungen wurde, die Station zu konstruieren - und in den Plänen hat er eine Information hinterlassen, wo der Schwachpunkt zu finden ist.

Kritik

Der erste Spin-off-Film der wertvollsten Filmmarke aller Zeiten ist ein Film für die Fangemeinde, die genau das bekommt, was sie sich seit "Das Imperium schlägt zurück" immer gewünscht hat: ein atemloses, düsteres und in Erzählung und Auflösung konsequentes Combat-Movie, einen echten "Krieg der Sterne", der vor allem aus Schlachten besteht. Die Handlung, die grob der Blaupause von "Das dreckige Dutzend" folgt ist reduziert. Regisseur Gareth Edwards ("Godzilla") fühlt sich sichtlich wohl, was die Geek-Aspekte des Films betrifft, weniger erfolgreich ist er bei der Arbeit mit den Schauspielern. Deren Arbeit wird übertrumpft von den Machern der CGI-generierten Figuren.

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