Inhaltsangabe
Beide glauben sie, von allen verlassen worden zu sein. Mei, die von den Triaden entführte, wegen ihres Supergedächtnisses als lebender Speicher wichtiger Daten eingesetzte zehnjährige Chinesin, wie auch Martial-Arts-Fighter Luke, der sich für die Ermordung seiner Frau verantwortlich fühlt und an Selbstmord denkt. Doch als Mei ihren Entführern entkommen und in einen New Yorker U-Bahnhof flüchten kann, wird sie von Luke entdeckt und fortan mit Härte und Entschlossenheit vor russischen und chinesischen Gangstern beschützt.
Kritik
Regisseur Boaz Yakin ("Gegen jede Regel") inszeniert nach eigenem Drehbuch einen Jason Statham-Film, der seinem Star zwar ein größeres emotionales Fundament als üblich, ihm aber sonst die gewohnten Entfaltungsmöglichkeiten als Actionabräumer bietet. Trotz großer Shootouts und Autoverfolgungen ist es Stathams Dynamik als Ein-Mann-Kampfmaschine, die diesen von den Copklassikern der 1970er Jahre inspirierten Film dominiert und ihn mit hohem Bodycount hart und ballaststoffarm wie auch kurz und knackig zum Ende führt.
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