Schellen-Ursli

Schellen-Ursli

Inhalt

Ursli hilft im Sommer im herrlichen Schweizer Unterengadin auf der Alm aus und genießt das Leben in vollen Zügen. Neben den Tieren und der Natur ist es vor allem auch die Freundschaft zur gleichaltrigen Sereina, die für ihn die Zeit in den Bergen so besonders macht. Bei der traditionellen Almabfahrt gegen Ende des Sommers geht allerdings ein Großteil der Ernte verloren, weswegen sich Urslis Familie beim wohlhabenden Ladenbesitzer im Dorf verschulden muss. Zudem steht noch ein besonderer Fest-Umzug im Ort an, bei dem Ursli die größte Kuhglocke ergattern möchte.

Kritik

Regisseur Xavier Koller verfilmte das gleichnamige Jugendbuch, das besonders in der Schweiz seit langem ein Klassiker ist. Anders als noch in Kollers letztem Film "Die schwarzen Brüder" dominieren hierbei die lebensfrohen Farben. Probleme sind vor allem zum Lösen da und letztlich siegt der Einfallsreichtum des frechen Urslis. Eingebettet ist das alles in die wunderschöne, auch kitschige Schweizer Bergwelt, die letztens erst in "Heidi" ihr Revival auf der großen Leinwand feierte. Für alle Naturromantiker der perfekte Einstiegsfilm in den kommenden Frühling.

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