Schubert in Love: Vater werden ist (nicht) schwer

Schubert in Love: Vater werden ist (nicht) schwer

Inhalt

Patriarch Schubert senior hat die Faxen dicke. Sein Sohn Olaf soll endlich in die Pötte kommen und für den ersehnten Nachwuchs sorgen, damit der Familienstammbaum Bestand hat. Der Junior ist allerdings rundum um zufrieden mit seinem bescheidenen Dasein als Einzelgänger und Leisetreter. Eine Frau kommt ihm nicht ins Haus. Als sich die kluge Biologin Pamela unversehens in seine Büro verirrt, beginnt Olaf seine abweisende Haltung noch einmal zu überdenken. Denn Pamela verliebt sich in ihn.

Kritik

Nach siebenjähriger Pause kehrt Regisseur Lars Büchel ("Jetzt oder nie", "Erbsen auf halb sechs") ins Kino zurück, mit einer höchst ungewöhnlichen und eigenwilligen, allerdings auch charmanten und sehenswerten Komödie, in der sich alles um den angesagten Comedian Olaf Schubert und die von ihm geschaffenen Kunstfigur dreht. Schubert schrieb auch das Drehbuch. Mit Mario Adorf und Martina Hill kann sich auch die weitere Besetzung sehen lassen in dieser romantischen Komödie mit dem Pullunder tragenden Jedermann.

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