Sleeping Beauty

Sleeping Beauty

Inhalt

Um ihr Studium zu finanzieren hat sich die schöne Lucy für einen eher außergewöhnlichen Job entschieden. Sie lässt sich unter Drogen setzen, um dann als „Sleeping Beauty“ die Nacht mit betuchten älteren Semestern zu verbringen. Diskretion ist hierbei oberstes Gebot und die Sache hat einen Preis. Mehr und mehr leidet Lucys Realitätssinn unter den verschlafenen Sexspielchen. Sie beschließt herauszufinden, was nachts mit ihr geschieht…

Kritik

Lose beeinflusst von Yasunari Kawabatas Roman "Die schlafenden Schönen" (den Vadim Glowna 2006 unter dem Titel "Das Haus der schlafenden Schönen" verfilmte), schickt die australische Filmemacherin Julia Leigh ihre Hauptdarstellerin Emily Browning (aus "Sucker Punch") in einen erotischen Fiebertraum, eine Mischung aus "Belle de Jour", "Demonlover" und "Eyes Wide Shut", der sich zunehmend als Horroralb erweist. Ein formal strenger und sinnlicher Film, der von Jane Campion präsentiert wird.

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