StreetDance: New York

High Strung

Inhalt

Ruby stammt aus einer neuenglischen Upper-Class-Familie, ist ganz gut in Ballett-Tanz, und möchte ganz gerne ihre Künste an einer recht streng regulierten New Yorker Tanzakademie verfeinern. Johnnie ist ein armes britisches Emigrantenschwein, das gerne seine virtuosen Violinenkünste zum Vortrage bringen würde, jedoch von strikten amerikanischen Einwanderungsgesetzen zum Dasein als U-Bahn-Musiker verdammt wird. Als sich Ruby und Johnnie kennen lernen, ist es mehr als nur die Liebe auf den ersten Blick.

Kritik

Schwungvolles Hiphop-Musical nach gewohntem Strickmuster, eine von furiosen Formationstänzen gesäumte Liebesgeschichte zwischen zwei Leuten mit sehr unterschiedlichem Background mündet in die übliche finale Wettkampfsituation. Abgesehen von den gängigen Storybausteinen ist dies jedoch mit viel Liebe gestrickt, die Charaktere werden stärker vertieft und motiviert als gewöhnlich, die Atmosphäre ist dicht und fiebrig, insgesamt liegt die Qualität des Gezeigten klar überm Subgenre-Durchschnitt.

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