The King's Speech

The King's Speech

  • Australien, Großbritannien |
  • 2010 |
  • FSK 6 |
  • 114 Min.

Inhalt

Es ist ein persönliches Drama auf großer Bühne, aufgrund des neuen Massenmediums Radio zig tausendfach verstärkt: Dies muss Albert , Duke of York und Sohn des englischen Regenten King George V., auf peinlich-demütigende Weise erleben, als er im Jahre 1925 im Wembley Stadium eine Eröffnungsrede halten muss – denn er ist Stotterer. Und doch wird er 14 Jahre später „The King’s Speech“ halten, als er vors Mikrofon tritt, um den Mitbürgern des Englischen Empires mitzuteilen, dass England Deutschland den Krieg erklärt. Bis er dafür bereit ist, muss er allerdings durch das Fegefeuer einer ganz besonderen Sprachtherapie gehen. Denn sein Sprechtrainer Lionel Logue hat eine provozierende Art und lockt den König systematisch aus der Reserve. Und doch ist es der Beginn einer lebenslangen Freundschaft.

Kritik

King George VI. mag historisch nur von marginaler Bedeutung gewesen sein. Tom Hooper ("The Damned United") setzt dem Vater von Queen Elizabeth II. dennoch ein unvergessliches filmisches Denkmal, in dessen Mittelpunkt die unwahrscheinliche Freundschaft des Königs zu einem verhinderten Shakespeare-Schauspieler aus Australien steht. Der Film ist pointiert und gewitzt geschrieben - und einfach unwiderstehlich, nicht zuletzt dank seiner beiden Hauptdarsteller Colin Firth und Geoffrey Rush, die jede Szene zum puren Filmgenuss machen. 4 Oscars!

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