The Zero Theorem

The Zero Theorem

  • USA, Großbritannien, Rumänien |
  • 2013 |
  • FSK 12 |
  • 103 Min.

Inhalt

Qohen Leth versucht das "Zero Theorem" zu lösen - jene Gleichung, die die Welt enträtselt. Sollte ihm dies gelingen, versprechen die Machthaber der dystopischen Zukunftswelt, in dem das Computergenie lebt, ihm den Sinn des Lebens zu erklären. Zur Aufmunterung schicken sie ihm das verführerische Internet-Callgirl Bainsley vorbei, fürs Seelenheil ist die virtuelle Psychoanalytikerin Dr. Shrink-Rom verantwortlich und einen Verbündeten findet er im rebellischen Hacker-Sohn eines mysteriösen, die Strippen ziehenden Konzernchefs.

Kritik

Terry Gilliam schließt nach "Brazil" und "12 Monkeys" mit dieser knallbunten, rabenschwarzen Zukunftsgroteske seine "Orwell-Trilogie" ab. Assoziative Unterhaltung mit einem nur grob skizzierten Plot bekommt man geboten, es darf gedeutet und interpretiert werden. Dem Hightech wird gefrönt, der Fantasy, Esoterik, Metaphysik und Philosophie. Ein Film wie ein Trip, visuell überbordend, kurios und auch genial. Als "mad scientist" ist Christoph Waltz mit Furor bei der Sache, seine Kostars Matt Damon und Tilda Swinton stehen ihm in nichts nach.

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