Tucker & Dale vs Evil

Tucker & Dale vs Evil

Inhalt

Tucker und Dale sind beste Freunde, die ihre Zeit in den abgeschiedenen Wäldern von West Virginia mit all dem verbringen, was beste Freunde eben so tun – sie trinken Bier, gehen jagen und schauen auch mal schüchtern den Mädchen hinterher. Als sie eines Tages während eines Ausflugs mit einer Schar großstädtischer Teenager kollidieren, glauben die, echt perverse Hillbillies vor sich zu haben: Hilfe! Panik! Gestammelte Erklärungen machen alles nur noch schlimmer. Als die Landeier wenig später die hübsche Allison vor dem Ertrinken retten, wird dies prompt als Entführungsversuch fehlinterpretiert. Schon schreiten die Städter entschlossen und mit allem, was der Geräteschuppen hergibt, zur Gegenwehr. Jetzt wird guter Rat teuer, bald stapeln sich die ersten Leichen im Wald.

Kritik

Eine gelungene Splatterkomödie, die das Stereotyp von den mörderischen Hinterwäldlern (hier Tyler Labine aus "Reaper" und Alan Tudyk aus "Firefly") gekonnt umkehrt, ist Eli Craig mit seinem Debütfilm gelungen. Das originelle Szenario wird durch die Arbeit der Maskenbildner unterstützt, die sich bei der Serie grotesker Unfälle austoben dürfen. Neben der Allegorie auf ein paranoides Amerika, das alles Fremde als das pure Böse verdammt, funktioniert der partytaugliche Spoof sogar als Liebesgeschichte. Ein Hit beim Fantasy Filmfest 2010.

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