Wild Beasts

Breaking the Girls

Inhalt

Tagsüber studiert Sara an der Uni Jura, abends jobbt sie in der Bar. Als Studentin Brooke, die mit Sara um denselben Burschen konkurriert, beobachtet, wie Sara unbedacht in den Trinkgeldtopf greift, meldet sie den Vorfall, und Sara verliert ihren Job, das Stipendium, ihre Reputation. Saras neue beste Freundin, die kapriziöse Millionärstochter Alex, würde die Feindin ja für sie umbringen, wenn Sara ihr im Gegenzug einen ähnlichen Gefallen täte. Sara hält das für einen Witz. Bis sie von Brookes plötzlichem Tod erfährt.

Kritik

Erinnerungen an Hitchcocks "Der Fremde im Zug" und "Wild Things" werden wach, wenn zwei College-Katzen nicht nur Mordpläne schmieden, sondern auch das Lotterbett miteinander teilen. Die Erotikszenen geraten amerikanisch prüde, Badeanzugszenen zählen schon zum Gewagteren, dafür ist das Thrillerelement spannend heraus gearbeitet, und nach etwas plakativem Einstieg gewinnen die Figuren erheblich an Charakter und Glaubwürdigkeit. Gute Wahl für junge Thrillerfreunde.

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